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Category Archives: Oybin

Erntedankfest, Tag der Deutschen Einheit und die momentanen Diskussionen

Erntedankfest, Tag der Deutschen Einheit und die momentanen Diskussionen.
Nachstehende Predigt ist ein Zeitdokument! Viel Spaß beim Lesen!
Heinz Eggert

Pfarrer Heinz Eggert
Die vorwärtstreibende Unruhe
Predigt zum Erntedankfest in der Oybiner Bergkirche,
8. Oktober 1989

Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! Jesaja 58,7

Alle reden vom Wetter – nur wir nicht, hieß einmal ein Slogan vergangener Jahre.

Momentan reden wir alle von „einem“, so dass es wieder entspannend sein könnte, einmal über das Wetter zu reden.

Vielleicht geht es Ihnen auch so: Abends nimmt man sich vor, am nächsten Tag über etwas ganz anderes zu sprechen und verfällt doch wieder dem Thema, das jetzt alle bewegt.

Nur unsere Medien sind davor gefeit. Sie wissen: Unsere Menschen wollen das nicht sehen oder hören oder lesen. Und überraschen uns mit Erfolgsserien und chinesischer Folklore.

Natürlich nicht mit den chinesischen Grausamkeiten gegen das eigene Volk!

Aber das überrascht uns wiederum nicht!

Wir feiern heute das Erntedankfest!

Aber wohl dem, der weiß, was er tut.

Denn im Fest feiert der Mensch den Sinn seines Lebens – oder er feiert nicht.

Wer feiert, sagt in voller Zustimmung zum Leben, lautes oder leises, dankbares und frohes JA. Und er sagt es freiwillig und mit eigenen Worten.

Undenkbar eine Geburtstagsfeier, zu der man die Gäste einschließt und dann verlangt, froh und fröhlich zu feiern.

Undenkbar!

Alle reden vom Wetter.

Momentan reden viele von dem, was sie nicht haben, was sie entbehren, wonach sie sich sehnen, was sein müsste, weil sie das Gefühl haben, dass viele Wünsche und Träume und Sehnsüchte auf der Gefällestrecke des Lebens wieder zurückgerutscht sind, aus diesen oder jenen Gründen.

Und ich denke, bei allen, die legal oder illegal dieses Land verlassen haben, und bei denen die Gründe dafür viel differenzierter betrachtet werden müssen, als es die Medien in Ost und in West mit ihrer Grobdarstellung wollen und vermögen,

aber mit empfundenen Defiziten des Lebens hat es schon etwas zu tun, mit dem Gefühl zu kurz gekommen zu sein.

Momentan scheinen Weisheit, Verstehen, Respekt und Toleranz denen gegenüber, die anders denken, weit entrückt zu sein.

Auf beiden Seiten.

Was feiern wir? Auf welchen Sinn vertrauen wir? Welche lebendigen Hoffnungen haben wir? Wovon leben wir?

Auf diese Fragen müssen wir eine tragfähige Antwort finden, oder zumindest die Richtung zur Beantwortung andeuten, wenn diese geschmückte Kirche heute Morgen nicht bloß vorgegebene Kulisse sein soll, wenn alles, was wir heute singen und sagen,

nicht bloß hohle Phrasen sein sollen.

„Wie kannst du eigentlich so ruhig bleiben und hier die Kirche schmücken bei allem, was politisch so um dich herum vorgeht?“, wurde ich gestern Morgen gefragt, als ich dabei war, die Erntegaben aufzubauen.

Nun, ruhig war ein Irrtum. Das wusste ich. Es schien nur so.

Selbst wenn die Verhältnisse nicht so sehr an den Nerven zerrten, jede Vorbereitung des Erntedankfestes – auch in früheren Jahren – hatte mich unruhig gemacht.

Das beruhigend schöne Bild der aufgebauten Gaben, der brennenden Kerzen, der Besucher, die sich daran freuten und im Gegensatz dazu das Wissen, wie der fortschrittsbegeisterte Materialismus die Achtung verloren hat vor dem lebendig Gewachsenen, vor der natürlichen Umwelt.

Wie mit ökologisch unverantwortlichen Maschinen gepflügt wird, in welchem Übermaß Dünger und Gülle auf den Boden gebracht wird, so dass an manchen Tagen in unseren Dörfern statt reinem Trinkwasser verdünnte Gülle aus dem Wasserhahn kommt.

Wie wir aus der Tierwelt ein einziges Schlachthaus gemacht haben.

Wie die Wälder absterben, so dass die Forstarbeiter Giftzuschläge bekommen und die Urlauber Kurzuschläge bezahlen. Für denselben Wald!

Wie die Natur nicht mehr als Nährmutter gesehen wird, sondern nur noch Objekt der Gier nach mehr materiellem Reichtum geworden ist.

Das alles hat mich schon immer unruhig gemacht.

Verstärkt wurde diese Unruhe dadurch, dass viele es nicht sehen wollten und jene, die gesehen haben, schwiegen, weil sie Angst vor den angedrohten Konsequenzen hatten.

Dieser Gegensatz hat mich schon immer in Unruhe versetzt.

Und dass diese Unruhe eine vorwärtstreibende Unruhe bleibt, wünsche ich uns allen.

So dass wir einmal alle Erntedank feiern können, in dem Bewusstsein, das Land, das uns nährt nicht nur ausgebeutet, sondern auch bewahrt zu haben.

Aber um diese Unruhe schöpferisch und phantasievoll umzusetzen, so dass sie lebenserhaltend wird, – und wir brauchen alle viel mehr schöpferische Phantasie

– brauche ich gute und hoffnungsvolle Erlebnisse, die geprägt sind von Freundschaft, Schönheit, Geborgenheit und Liebe.

Und in Zeiten, in denen wir die Defizite unseres Lebens fast schmerzhaft spüren, brauchen wir die Besinnung auf das, was wir haben, wovon wir leben, die Besinnung darauf, woher wir Kraft und Mut zum Leben nehmen.

Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupte fliegen, kannst du nicht ändern, aber dass sie Nester bauen, in deinem Haar, das kannst du verhindern. (Chin. Sprichwort)

Diese Kirche, in der wir heute Erntedankfest feiern, ist in unruhigen Zeiten unter persönlichen Opfern gebaut worden.

Gebaut worden, um Raum und Zeit zu geben darüber nachzudenken, was Leben im tiefsten Sinne menschlicher Existenz zum Leben macht, um darüber nachzudenken, wovon wir leben, was wir als selbstverständlich nehmen und was sich nicht von selbst versteht.

Es ist eine alte Erfahrung, dass wir uns aufhelfende, aus dem Teufelskreis der Resignation herausführende Worte, oftmals nicht selbst sagen können, sondern das sie uns zugesprochen werden müssen.

Hören wir deshalb noch einmal die einprägsamen Worte des Jesaja (58,9)

Brich dem Hungrigen dein Brot. Nimm den Obdachlosen in dein Haus. Bekleide den Nackten. Entzieh dich deinem Mitmenschen nicht. Wenn du aus deiner Mitte die Bedrückung entfernst, Die sich immer nur selbst rühmt. Und ihre Rede gegen andere führt, Dann wird im Dunkeln ein Licht strahlen. Dann wir Gott dich leiten. Und selbst in Kargen Zeiten sättigen.

Als Jesaja vor fast 3.000 Jahren seinen Mitbürgern diese Worte sagte, da wollte er ihnen, die sie schon lange Jahre im Frieden, die sie in guten wirtschaftlichen Verhältnissen lebten, darauf aufmerksam machen, dass der eigentliche Gottesdienst auch ein vor Gott sozial verantwortliches Handeln ist.

Er als Älterer wollte den Jüngeren aufzeigen, was sie alles schon besaßen und nicht teilten ohne dass es ihnen bewusst war.

Wir kennen das Problem, wenn die Älteren den Jüngeren begreifbar machen wollen, dass sie es gut haben. 44 Jahre kein Krieg, jeden Tag satt zu essen.

Wir kennen das, wenn keine Seite die andere verstehen will, das liegt – glaube ich – daran, dass Dankbarkeit nicht eingeredet werden kann, sondern aus dem eigenen Erleben kommen muss.

Oft bedingt durch die Erfahrungen die wir mit den Gegensätzlichkeiten unseres Lebens machen müssen.

(Und ganz nebenbei gesagt, sind wir ja mit all unseren Erfahrungen noch nicht am Ende.)

Können wir erst dann für jedes Stück Brot dankbar sein, das wir heute viel zu billig erwerben, wenn wir nicht mehr wissen, was wir unseren Kindern zu essen geben können?

Was haben wir denn den Millionen dieser Erde voraus, die vor Hunger nicht in den Schlaf kommen und nicht wissen, was es heißt satt zu sein?

Was haben unsere Kinder den 4.000 Kindern voraus, die täglich vor Hunger sterben?

Lassen wir diese Fragen ruhig in uns hinein, ohne sie gleich mit dem Blick in die noch reichere Bundesrepublik abzuwehren.

Ich bin überzeugt, selbst ein Besuch in Polen, Rumänien oder der SU würde uns sehr, sehr nachdenklich machen.

(Es ist ja das Paradoxe, das jene, die von uns Dankbarkeit dafür verlangen, dass wir in diesem Staat leben dürfen, uns einsperren und dadurch gerade jene Vergleiche unmöglich machen.)

Dankbarkeit kann nicht eingeredet werden.

Können wir erst für unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Kinder dankbar werden, wenn unser Leben im höchsten Maße gefährdet ist? Mir macht jeder Krankenhausbesuch deutlich, dass ich allen gegenüber die da bleiben müssen bevorzugt bin, wenn ich dieses Haus wieder verlassen kann. Eine Selbstverständlichkeit, die sich nicht von selbst versteht.

Nichts ist selbstverständlich in unserem Leben und die Frage- Warum denn gerade ich ? Sollte nicht nur in Notsituationen gestellt werden, sondern ganz bewusst auch an jedem Tag – an dem wir – Gott sei Dank – solche Situationen nicht erleben müssen.

Warum gerade wir nicht?

Wer von uns dadurch nachdenklicher und dankbarer wird, der wird auch sensibler für Andere! „Brich mit dem Hungrigen dein Brot.“ Wenden wir die Fantasie und Kraft auch für das Brot der anderen als wollten wir selbst dazu kommen.

Und dazu gehört auch, dass wir untereinander Kraft an Kraftlose, Fröhlichkeit an die Traurigen und Zuversicht an die Resignierten weitergeben.

„Entferne aus Deiner Mitte Bedrückung, die sich selber rühmt und die Rede gegen andere führt.“

Damit sind wir alle gemeint. Nicht nur die kirchlichen Mitarbeiter, nicht nur jene, die für das NEUE FORUM eintreten, nicht nur jene, die man am Republikgeburtstag zusammengeschlagen oder eingesperrt hat.

Wir stehen noch viel zu weit auseinander.

Wir halten unsere Häuser untereinander noch zu verschlossen.

Da kann die Not noch nicht zu groß sein.

Dankbarkeit vor Gott, dem Schöpfer, für die bunte Vielfalt des Lebens heißt auch, sich für diese bunte Vielfalt einzusetzen. Sich dem Mitmenschen nicht zu entziehen, auch seine Wünsche, Träume und Hoffnungen mit in den Blick zu bekommen. Wenn das geschieht, dann wird ein Licht im Dunkel strahlen, dann wird Gott uns leiten und selbst in kargen Zeiten sättigen. Erntedankfest.

Wir haben geerntet, oftmals auch dort, wo wir uns nicht bemüht haben, auch dafür können wir dankbar sein. So dass wir im Feiern den Sinngrund unseres Lebens feiern. Unser Leben ist eine Vorgabe Gottes. Freude und Dankbarkeit geben einen langen Atem.

Und den brauchen wir.

Ich bin das Brot des Lebens – sagt Jesus Christus.

Er ist unser Friede – sagt die Gemeinde, Amen.

Heinz Eggert

Staatsminister a.D

14.05.2016 Flugshow

Greifvogelwarte Oberlausitz Lawalde

Pfingstsonnabend mit einem Ausflug in’s Zittauer Gebirge  Greifvogelwarte Oberlausitz aus Lawalde stellte auf der Naturbühne Oybin ihre vor.

Langer Jahresvorblick

Heinz Eggert

Dieses Weihnachten war für uns außergewöhnlich.

Denn in unsere Weihnachtsstube, die mit ihren Pyramiden und dem Engelberg unseren Kindern von klein auf an vertraut ist, kamen auch unsere fünf Enkel.

Wobei drei noch getragen wurden, weil sie erst im letzten Sommer geboren wurden.

 

Aber das war gleich, denn der Schein der Weihnachtskerzen spiegelte sich in allen Augen wieder.

Für mich war das größte Geschenk, dabei zu sein.

 

Jetzt ist Weihnachten vorbei, alles rüstet sich für den Jahreswechsel, Jahresrückblicke und Jahresvorschauen  wechseln sich ab.

 

Als ich geboren wurde lag die Welt meine Eltern noch in Trümmern.

Nicht nur die Bauten sondern auch die Psyche.

Ich hatte es schon besser.

Ich brauchte nicht zu hungern und Krieg habe ich nicht erleben müssen. Gott sei Dank!

Für unsere Kinder sind die Zeiten noch  anders.

 

Größere demokratische Freiheiten-für mich zu DDR Zeiten nur vorstellbar aber nicht erlebbar -aber auch mehr Eigenverantwortung für sich und die Gesellschaft.

Sie müssen wissen, wenn es nicht gute Chancen für alle gibt, bleibt eine Gesellschaft chancenlos.

 

Unsere im Sommer geborenen Enkelkinder könnten zur nächsten Jahrhundertwende 87 Jahre alt sein.

Dann bin ich nicht mehr da.

Aber das ist die einzige Gewissheit, bei allem was sie dann erleben werden und durchstehen müssen.

Bei allen guten Wünschen für sie, bleibt ihre Zukunft für mich natürlich ein Geheimnis.

 

Aber vielleicht können wir Ihnen die richtige Reihenfolge in der Sichtweise des Lebens vermitteln.

So wie ist es dieser Rabbi tat, zu dem ein Jude kam und sagte:

„Es ist entsetzlich.  Gehst Du zu einem Armen: Er ist freundlich und hilft dir, wenn er kann.
Gehst du zu einem Reichen, sieht er dich nicht einmal.
Was ist das nur für ein Geheimnis dem Geld?“ 

Da antwortet der Rabbi: „Tritt ans Fenster. Was siehst du?“
„Ich sehe eine Frau mit einem Kind. Ich sehe einen Wagen…“

„Gut“, sagte der Rabbi, „und jetzt stell dich hier vor den Spiegel!
Was siehst du nun?“
„Was werde ich sehen? Klar– mich selber.“
„Ja so ist das. Das Fenster ist aus Glas gemacht, und der Spiegel ist auch aus Glas gemacht.

Kaum legst du ein bisschen Silber hinter die Oberfläche – schon siehst du nur noch dich selber.“

 

Jetzt klopft gerade mein dreijähriger Enkel, der weiß, dass seine Botschaft wichtig sein muss, wenn er den  Opa beim Schreiben stören will.

Opa, ich habe ein Geheimnis, sagt er ganz aufgeregt.

Ich auch, erwidere ich.

 

Er wird diese Geschichte noch nicht verstehen.

Aber vom späteren Begreifen wird auch seine Zukunft abhängen.

Unsere übrigens auch.

 

Oder?

 

       Heinz Eggert

                    Staatsminister a.D

 

Präsident der Fernseh Akademie

Mitteldeutschland e.V.

 Academy for Television and Broadcasting Central Germany

         

             02797 Kurort Oybin

Neujahr 2014

Burg und Kloster Oybin

Man sagt, heute sei Neujahr. Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Aber so einfach ist das nicht. Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken, ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben.

Wir wünschen euch ein guten Start ins Neue ….

Neujahr in Oybin

Neujahr in Oybin

Frohes neues Jahr
Buon Capodanno
Happy New Year
Scastny Novy Rok
Szczesliwego Nowego Roku
Voorspoedige Nuwejaar
Szczesliwego Nowego Roku
Gëzuar Vitin E Ri
Kul ‚aam u antum salimoun
Guads neis joa
Gayoleru Añu Nuevu!
Tezze Iliniz Yahsi Olsun
Urte Berri On
Shubho Nobo Borsho
sretna nova godina
Bloavez Mad
Chestita Nova Godina
hnit thit ku mingalar pa
Sun nien fai lok
Xin nian yu kuai
Godt Nytår!
Bonan Novjaron
Hääd Uut Aastat
Gott Nyggjár
Sal-E No Mubarak
Onnellista Uutta Vuotta
Gelukkig nieuwjaar
Bonne Année
Lokkich Nijjier
Feliz Aninovo!
Gilosavt Akhal Ts’els
Eftecheezmaenos o Kaenooryos hronos
rogüerohory año nuévo-re
hauoli makahiki hou
L’Shannah Tovah Tikatevu
Nav Varsh Ki Haardik Shubh Kaamnaayen
Gullukkig Niuw Jaar
Selamat Tahun Baru
Bliain nua fe mhaise dhuit
Ojenyunyat Osrasay
farsælt komandi ár
shinnen akemashite o-medeto-gozaimasu
Assegwas Ameggaz
Hosa Varushada Subhasayagalu
Hyveä Osoa Uuveksi Vuuveksi!
Feliç Any Nou!
Sua Sdei tfnam tmei
Jangi Jilingiz Quttuu Bolsun!
seh heh bok mani bat uh seyo
sretna nova godina
Sabai dee pee mai
Laimigu Jauno Gadu!
Linksmu Nauju Metu
Is-Sena T-Tajba
kia hari te tau hou
Nootan Varashnimit Hardik Shubhechha
Srekna Nova Godina
Shine Zhiliin Mend Khurg’e
Hozhi Naghai
Naya Barsa Ko Hardik Shuvakamana
gelükkig nyjaar
Godt Nytt År
bon annada
Baga Wagaa Hara Isinin Gaye
Bon Aña Nobo
Naway Kaal De Umbarak Shaa
Hallich Nei Yaahr
Saleh notun mobarak
Feliz Ano Novo
Mosoi Watapi Sumaj Kausay Kachun
bangi vasilica baxt
La Multi Ani / un an nou fericit
S Novim Godom
Buorre Oðða Jáhki
ia manuia le tausaga fou
Bonus Prinzipius E Mellus Finis
Bliadhna Mhath Ur
A guads neis Johr
Gott Nytt År
Es Guets Neus Johr
Scecna nova godina
nain saal joon wadhayoon
Subha Aluth Awrudhak Vewa
stastlivy novy rok
Srechno Novo Leto
Newroz Le To Piroz Be
Feliz Año Nuevo
Manigong Bagong Taon
Pudhu Varusha Vaazhthukkal
nuthana samvathsara subhakankshalu
Sawadee Pii Mai
tashi délek
Yeni Yiliniz Kutlu Olsun
Z Novim Rokom
Boldog Új Évet
Naya Saal Mubarak Ho
Cung-Chuc Tan-Xuan
Blwyddyn Newydd Dda
Z novym hodam
Yvää Uutta Vootta!

Kaiserweihnacht auf dem Berg Oybin 2013

kaserweihnacht-oybin-2013

Zum 19. Mal besucht der Kaiser zu Weihnachten seine Mönche.
Es ist schon ein historisches Spektakel, wenn Kaiser Karl am ersten Weihnachtsfeiertag mit seinem Gefolge und zahlreichen Schaulustigen auf den Berg Oybin